10 Tipps zur bes­se­ren E‑Mail Kom­mu­ni­ka­ti­on

Tastatur

Im geschäft­li­chen Umfeld stel­len E‑Mails eines der am häu­figs­ten genutz­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel dar. Täg­lich wer­den unzäh­li­ge E‑Mails gele­sen und ver­schickt – oft­mals unter Zeit­druck. Den­noch lohnt es sich, ein paar Grund­re­geln beim Ver­fas­sen von E‑Mails zu beach­ten. Die­se 10 Tipps zur bes­se­ren E‑Mail Kom­mu­ni­ka­ti­on hel­fen Ihnen, Ihre E‑Mails so zu schrei­ben, dass Ihre Aus­sa­ge beim Emp­fän­ger ankommt.

Wie opti­mie­re ich Bil­der für mei­ne Web­seite?

Ein Faenger am Trapez faengt einen Springer

Erst Bil­der lassen eine Web­seite leben­dig wir­ken. Manch­mal trans­por­tie­ren sie Stim­mun­gen, manch­mal Infor­ma­tio­nen und teil­wei­se regen sie zum Schmun­zeln an. Es macht ein­fach mehr Spaß, auf einer Web­seite zu sur­fen, die Bil­der ent­hält. Aber: jedes wei­te­re Bild muss gela­den wer­den – und ver­lang­samt damit die Geschwin­dig­keit der Web­seite. Die gol­de­ne Regel für Bil­der im Web ist also: so groß wie nötig und so klein wie mög­lich. In die­sem Arti­kel geben wir Ihnen eini­ge Tipps, mit denen Ihre Web­seite trotz der Ein­bin­dung von Bil­dern nicht viel lang­sa­mer wird.

Sea­fi­le als Drop­box Ersatz

Seafile Logo

Heut­zu­ta­ge im Zeit­al­ter von Tablets, Smart­pho­nes und Lap­tops stel­len sich immer mehr Anwender die Fra­ge, wie es mög­lich ist, ihre Daten auf allen Gerä­ten ver­füg­bar zu machen. Eine gute Lösung dafür ist ein Online­speicher. Online­speicher hal­ten die gewünsch­ten Daten auf einem Spei­cher­platz vor, der stän­dig mit dem Inter­net ver­bun­den ist.

base64 kodier­te Bil­der in HTML ein­bet­ten

Code

In man­chen Situa­tio­nen ist es wich­tig, Bil­der nicht aus dem Web nach­zu­la­den, son­dern die­se gleich in den bestehen­den HTML Code ein­zu­bet­ten. Das gilt zum Bei­spiel für die Signa­tur einer HTML E‑Mail. Nur bei ein­ge­bet­te­tem Bild ist sicher­ge­stellt, dass der Emp­fän­ger der E‑Mail die Signa­tur voll­stän­dig ange­zeigt bekommt. Andern­falls kann das Laden des Bil­des aus dem Web fehl­schla­gen oder vom E‑Mail Pro­gramm blo­ckiert wer­den. Der Emp­fän­ger der E‑mail sieht dann nur ein lee­res wei­ßes Feld mit dem alter­na­ti­ven Text und einem Sym­bol, das dar­auf hin­weist, dass hier etwas fehlt.