Über uns

Potraitfoto von Andreas Nitsche

Andreas (Andi) Nitsche

Chef, Pro­blem­lö­ser und Mäd­chen für alles

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Portraitfoto von Laura Haller

Lau­ra Hal­ler

Erstellt Web­seiten mit Herz und Lei­den­schaft

Potraitfoto von Juliane de Vries

Julia­ne (Juli) de Vries

Egal wo sich die Lösung ver­steckt, sie fin­det sie.

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Digi­ta­le Wei­ten in unse­rer klei­nen Welt

Inter­view mit Andreas Nitsche, dem Grün­der und Inha­ber von sixhop.net

 

Das Inter­net und die damit ver­bun­de­nen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sind aus unse­rem All­tag kaum mehr weg­zu­den­ken. In der Geschäfts­welt sind eine eige­ne Web­seite, ein Auf­tritt auf einer der vie­len Soci­al-Media-Sei­ten oder die Nut­zung ande­rer inter­net­ba­sier­ter Ser­vice­an­ge­bo­te mitt­ler­wei­le weit ver­brei­tet. Auch im pri­va­ten Bereich nut­zen vie­le Men­schen die­se Mög­lich­kei­ten. Die Hard­ware ist erschwing­lich und sehr leis­tungs­fä­hig, eine schier unüber­schau­ba­re Anzahl an Soft­ware-Appli­ka­tio­nen unter­stützt schnel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ver­net­zung fast über­all auf der Welt. Doch mit den Mög­lich­kei­ten wächst auch die Kom­ple­xi­tät der digi­ta­len Sys­te­me.

sixhop.net hat sich der Unter­stüt­zung pro­fes­sio­nel­ler und pri­va­ter Inter­net­nut­zer ver­schrie­ben und betreut Kun­den in den Berei­chen Webseiten­erstellung, Admi­nis­tra­ti­on, Opti­mie­rung und Ent­wick­lung. Andreas Nitsche, Grün­der und Inha­ber von sixhop.net, spricht über sei­ne Fir­ma und ver­rät, wel­che Trends im Bereich Inter­net für ihn beson­ders wich­tig sind.

Portraitfoto von Andreas Nitsche

Herr Nitsche, wel­che Leis­tun­gen bie­tet sixhop.net an?

Wir bie­ten unse­ren Kun­den ein brei­tes Spek­trum an Leis­tun­gen an:

Die System­administration unse­rer Web­hos­ting-, E-Mail- und Online-Spei­cher­platt­for­men umfasst die Betreu­ung von Hard­ware und Betriebs­sys­tem. Wir pfle­gen nicht nur unse­re eige­nen Sys­te­me, son­dern betreu­en auch Ser­ver­platt­for­men für unse­re Kun­den, die Ihre Web­seiten, Online-Shops und Intra­net-Sys­te­me auf unse­rer Platt­form betrei­ben.

Außer­dem füh­ren wir für bestehen­de Sys­te­me Per­for­mance­op­ti­mie­run­gen durch, denn nie­mand möch­te auf lang­sa­men Web­seiten sur­fen und sekun­den­lang auf den Sei­ten­auf­bau war­ten. Vor allem nicht in Zei­ten, in denen wir unter­wegs mit dem Smart­pho­ne oder zu Hau­se gemüt­lich mit dem Tablet auf der Couch sur­fen.

Ein wei­te­rer Bau­stein unse­res Leis­tungs­pa­kets ist die Kon­zep­ti­on und Umset­zung von neu­en Web­seiten.

Schließ­lich sind wir auch im Bereich SEO (Suchmaschinen­optimierung) aktiv. Nur Sei­ten, die gefun­den und auf­ge­ru­fen wer­den, kön­nen neue Kun­den gewin­nen und damit Umsät­ze gene­rie­ren.

Herr Nitsche, wel­che Leis­tun­gen bie­tet sixhop.net an?

Wir bie­ten unse­ren Kun­den ein brei­tes Spek­trum an Leis­tun­gen an:

Die System­administration unse­rer Web­hos­ting-, E-Mail- und Online-Spei­cher­platt­for­men umfasst die Betreu­ung von Hard­ware und Betriebs­sys­tem. Wir pfle­gen nicht nur unse­re eige­nen Sys­te­me, son­dern betreu­en auch Ser­ver­platt­for­men für unse­re Kun­den, die Ihre Web­seiten, Online-Shops und Intra­net-Sys­te­me auf unse­rer Platt­form betrei­ben.

Außer­dem füh­ren wir für bestehen­de Sys­te­me Per­for­mance­op­ti­mie­run­gen durch, denn nie­mand möch­te auf lang­sa­men Web­seiten sur­fen und sekun­den­lang auf den Sei­ten­auf­bau war­ten. Vor allem nicht in Zei­ten, in denen wir unter­wegs mit dem Smart­pho­ne oder zu Hau­se gemüt­lich mit dem Tablet auf der Couch sur­fen.

Ein wei­te­rer Bau­stein unse­res Leis­tungs­pa­kets ist die Kon­zep­ti­on und Umset­zung von neu­en Web­seiten.

Schließ­lich sind wir auch im Bereich SEO (Suchmaschinen­optimierung) aktiv. Nur Sei­ten, die gefun­den und auf­ge­ru­fen wer­den, kön­nen neue Kun­den gewin­nen und damit Umsät­ze gene­rie­ren.

Wir betreu­en neben mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men mit gro­ßem Inter­net­por­tal und eige­nem Web­shop auch Ver­ei­ne und Pri­vat­kun­den, die einen Blog oder eine Web­seite betrei­ben. Jeder, der ger­ne einen siche­ren und wirk­sa­men Inter­net­auf­tritt haben möch­te, kann sich an uns wen­den.

sixhop.net bie­tet einen ech­ten All­round-Service. Wir ver­sor­gen jeden unse­rer Auf­trag­ge­ber opti­mal und sor­gen mit Rat und Tat dafür, dass die genutz­ten Anwen­dun­gen rei­bungs­los funk­tio­nie­ren.

An wen rich­tet sich Ihr Ange­bot?

An wen rich­tet sich Ihr Ange­bot?

Wir betreu­en neben mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men mit gro­ßem Inter­net­por­tal und eige­nem Web­shop auch Ver­ei­ne und Pri­vat­kun­den, die einen Blog oder eine Web­seite betrei­ben. Jeder, der ger­ne einen siche­ren und wirk­sa­men Inter­net­auf­tritt haben möch­te, kann sich an uns wen­den.

sixhop.net bie­tet einen ech­ten All­round-Service. Wir ver­sor­gen jeden unse­rer Auf­trag­ge­ber opti­mal und sor­gen mit Rat und Tat dafür, dass die genutz­ten Anwen­dun­gen rei­bungs­los funk­tio­nie­ren.

Wie sind Sie eigent­lich auf den Namen Ihrer Fir­ma gekom­men?

Aus­lö­ser war das Klei­ne-Welt-Phä­no­men, das besagt, dass jeder Mensch über ein paar weni­ge Bekann­te mit jedem ande­ren ver­bun­den ist, meist über etwa sechs Ecken. Und das bei einer Welt­be­völ­ke­rung von mitt­ler­wei­le mehr als 7,4 Mil­li­ar­den Men­schen! Die­se Hypo­the­se haben ame­ri­ka­ni­sche Sozio­lo­gen mit einem Ver­such über­prüft, bei dem aus­ge­wähl­te Per­so­nen Pake­te über Bekann­te wei­ter­ge­ben und so zu einem ihnen unbe­kann­ten Emp­fän­ger brin­gen soll­ten.

Nach nur sechs Zwi­schen­sta­tio­nen, also in „six hops“, haben die­se Sen­dun­gen tat­säch­lich ihre Ziel­adres­se erreicht. Auch heut­zu­ta­ge in unse­rem digi­ta­li­sier­ten Umfeld gilt das noch. Dass unse­re Welt letzt­lich doch so klein ist und alle Men­schen unter­ein­an­der in Ver­bin­dung ste­hen, fin­de ich unge­mein span­nend.

In Anleh­nung dar­an habe ich mei­ne Fir­ma benannt. Denn vor allem das per­sön­li­che Netz­werk macht uns stark und gibt uns Halt.

Wie sind Sie eigent­lich auf den Namen Ihrer Fir­ma gekom­men?

Aus­lö­ser war das Klei­ne-Welt-Phä­no­men, das besagt, dass jeder Mensch über ein paar weni­ge Bekann­te mit jedem ande­ren ver­bun­den ist, meist über etwa sechs Ecken. Und das bei einer Welt­be­völ­ke­rung von mitt­ler­wei­le mehr als 7,4 Mil­li­ar­den Men­schen! Die­se Hypo­the­se haben ame­ri­ka­ni­sche Sozio­lo­gen mit einem Ver­such über­prüft, bei dem aus­ge­wähl­te Per­so­nen Pake­te über Bekann­te wei­ter­ge­ben und so zu einem ihnen unbe­kann­ten Emp­fän­ger brin­gen soll­ten.

Nach nur sechs Zwi­schen­sta­tio­nen, also in „six hops“, haben die­se Sen­dun­gen tat­säch­lich ihre Ziel­adres­se erreicht. Auch heut­zu­ta­ge in unse­rem digi­ta­li­sier­ten Umfeld gilt das noch. Dass unse­re Welt letzt­lich doch so klein ist und alle Men­schen unter­ein­an­der in Ver­bin­dung ste­hen, fin­de ich unge­mein span­nend.

In Anleh­nung dar­an habe ich mei­ne Fir­ma benannt. Denn vor allem das per­sön­li­che Netz­werk macht uns stark und gibt uns Halt.

Mir ist die per­sön­li­che Betreu­ung mei­ner Kun­den wich­tig und dass die Poten­zia­le Ihrer Web­seiten und Web­shops best­mög­lich aus­ge­schöpft wer­den. Als klei­nes Unter­neh­men kön­nen wir schnell und fle­xi­bel reagie­ren, es gibt kei­ne kom­pli­zier­ten Pro­zes­se oder Stan­dard­re­ak­tio­nen. Die von uns betreu­ten Sys­te­me, Ser­ver und Sei­ten hal­ten wir stets auf dem aktu­el­len Stand, damit sie sicher und sta­bil lau­fen. Unse­re Kun­den kön­nen sich auf uns ver­las­sen.

Wir ori­en­tie­ren uns bei unse­rer Arbeit am soge­nann­ten Robust­heits­grund­satz des Inter­net-Pio­niers Jona­than Pos­tel, der das Trans­mis­si­on Con­trol Pro­to­col (TCP) ent­wi­ckelt hat. Er sag­te: „Sei streng bei dem, was du tust, und offen bei dem, was du von ande­ren akzep­tierst.“ Das bedeu­tet für mich: Höchs­te Ansprü­che an die eige­ne Arbeit zu stel­len und mit Feh­lern kon­struk­tiv umzu­ge­hen.

Was kenn­zeich­net sixhop.net, gera­de im Ver­gleich mit gro­ßen Hos­ting-Pro­vi­dern?

Was kenn­zeich­net sixhop.net, gera­de im Ver­gleich mit gro­ßen Hos­ting-Pro­vi­dern?

Mir ist die per­sön­li­che Betreu­ung mei­ner Kun­den wich­tig und dass die Poten­zia­le Ihrer Web­seiten und Web­shops best­mög­lich aus­ge­schöpft wer­den. Als klei­nes Unter­neh­men kön­nen wir schnell und fle­xi­bel reagie­ren, es gibt kei­ne kom­pli­zier­ten Pro­zes­se oder Stan­dard­re­ak­tio­nen. Die von uns betreu­ten Sys­te­me, Ser­ver und Sei­ten hal­ten wir stets auf dem aktu­el­len Stand, damit sie sicher und sta­bil lau­fen. Unse­re Kun­den kön­nen sich auf uns ver­las­sen.

Wir ori­en­tie­ren uns bei unse­rer Arbeit am soge­nann­ten Robust­heits­grund­satz des Inter­net-Pio­niers Jona­than Pos­tel, der das Trans­mis­si­on Con­trol Pro­to­col (TCP) ent­wi­ckelt hat. Er sag­te: „Sei streng bei dem, was du tust, und offen bei dem, was du von ande­ren akzep­tierst.“ Das bedeu­tet für mich: Höchs­te Ansprü­che an die eige­ne Arbeit zu stel­len und mit Feh­lern kon­struk­tiv umzu­ge­hen.

Wie sind Sie eigent­lich zur Infor­ma­tik gekom­men? Was hat Sie in Ihrer bis­he­ri­gen Kar­rie­re am meis­ten beein­druckt und beein­flusst?

Ich habe an der Hoch­schu­le Worms Infor­ma­tik stu­diert und mit einem Diplom abge­schlos­sen. Das gro­ße The­men­spek­trum hat mich damals schon in der Theo­rie fas­zi­niert: von Netz­werk-Infra­struk­tur über Soft­ware-Pro­gram­mie­rung bis hin zu den unter­schied­li­chen Anwen­dun­gen in den Berei­chen Mobil und Inter­net. Es fiel mir schwer, mich da auf ein Spe­zi­al­ge­biet fest­zu­le­gen.

Als ich dann bei einem gro­ßen Unter­neh­men in Frank­furt gear­bei­tet habe, kam die ungleich span­nen­de­re Pra­xis dazu. Dort habe ich Ser­ver für Ver­ei­ne und Unter­neh­men betreut, unter ande­rem für den 1. FC Kai­sers­lau­tern und die Com­merz­bank. Ein Höhe­punkt war sicher der Auf­bau einer welt­wei­ten Platt­form für die Auto­mar­ke Opel von Gene­ral Motors, die in unglaub­lich kur­zer Zeit gesche­hen muss­te und für die dann ein 24-Stun­den-Bereit­schafts­dienst ein­ge­rich­tet wur­de. Da habe ich wirk­lich sehr viel gelernt und mit­ge­nom­men. Spä­ter bin ich nach Mün­chen umge­zo­gen, wo ich wei­ter­hin gro­ße Platt­for­men nam­haf­ter Unter­neh­men betreut habe, bis ich schließ­lich mit sixhop.net den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit gemacht habe.

Wie sind Sie eigent­lich zur Infor­ma­tik gekom­men? Was hat Sie in Ihrer bis­he­ri­gen Kar­rie­re am meis­ten beein­druckt und beein­flusst?

Ich habe an der Hoch­schu­le Worms Infor­ma­tik stu­diert und mit einem Diplom abge­schlos­sen. Das gro­ße The­men­spek­trum hat mich damals schon in der Theo­rie fas­zi­niert: von Netz­werk-Infra­struk­tur über Soft­ware-Pro­gram­mie­rung bis hin zu den unter­schied­li­chen Anwen­dun­gen in den Berei­chen Mobil und Inter­net. Es fiel mir schwer, mich da auf ein Spe­zi­al­ge­biet fest­zu­le­gen.

Als ich dann bei einem gro­ßen Unter­neh­men in Frank­furt gear­bei­tet habe, kam die ungleich span­nen­de­re Pra­xis dazu. Dort habe ich Ser­ver für Ver­ei­ne und Unter­neh­men betreut, unter ande­rem für den 1. FC Kai­sers­lau­tern und die Com­merz­bank. Ein Höhe­punkt war sicher der Auf­bau einer welt­wei­ten Platt­form für die Auto­mar­ke Opel von Gene­ral Motors, die in unglaub­lich kur­zer Zeit gesche­hen muss­te und für die dann ein 24-Stun­den-Bereit­schafts­dienst ein­ge­rich­tet wur­de. Da habe ich wirk­lich sehr viel gelernt und mit­ge­nom­men. Spä­ter bin ich nach Mün­chen umge­zo­gen, wo ich wei­ter­hin gro­ße Platt­for­men nam­haf­ter Unter­neh­men betreut habe, bis ich schließ­lich mit sixhop.net den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit gemacht habe.

Sicher­heit hat für mich obers­te Prio­ri­tät. Denn nur wenn mei­ne Kun­den wis­sen, dass ihren Daten nichts pas­siert, wer­den sie mir die Betreu­ung ihrer Web­seiten und/oder Ser­ver über­las­sen. Daher gehö­ren zum einen die Daten­si­che­rung und stän­di­ge Aktua­li­sie­rung zu mei­nen zen­tra­len Geschäfts­be­rei­chen. Zum ande­ren lege ich natür­lich gro­ßen Wert dar­auf, dass die Ser­ver, auf denen von mir betreu­te Web­seiten lau­fen, sicher sind. Ich arbei­te mit einem Rechen­zen­trum zusam­men, das sei­ne Infra­struk­tur an zwei Orten betreibt: Mit einem Haupt­stand­ort in Frank­furt und einem Back­up­stand­ort in Ams­ter­dam sind die Daten unse­rer Kun­den auf euro­päi­schem Boden sicher.

Wie sieht es mit dem The­ma Inter­net- und Daten-Sicher­heit aus, das ja immer wie­der zu Dis­kus­sio­nen und Unsi­cher­heit führt?

Wie sieht es mit dem The­ma Inter­net- und Daten-Sicher­heit aus, das ja immer wie­der zu Dis­kus­sio­nen und Unsi­cher­heit führt?

Sicher­heit hat für mich obers­te Prio­ri­tät. Denn nur wenn mei­ne Kun­den wis­sen, dass ihren Daten nichts pas­siert, wer­den sie mir die Betreu­ung ihrer Web­seiten und/oder Ser­ver über­las­sen. Daher gehö­ren zum einen die Daten­si­che­rung und stän­di­ge Aktua­li­sie­rung zu mei­nen zen­tra­len Geschäfts­be­rei­chen. Zum ande­ren lege ich natür­lich gro­ßen Wert dar­auf, dass die Ser­ver, auf denen von mir betreu­te Web­seiten lau­fen, sicher sind. Ich arbei­te mit einem Rechen­zen­trum zusam­men, das sei­ne Infra­struk­tur an zwei Orten betreibt: Mit einem Haupt­stand­ort in Frank­furt und einem Back­up­stand­ort in Ams­ter­dam sind die Daten unse­rer Kun­den auf euro­päi­schem Boden sicher.

Wie kön­nen Sie eine so brei­te Palet­te an Leis­tun­gen anbie­ten?

Mein Anlie­gen ist es nicht nur, Web­seiten ins Netz zu brin­gen. Ich möch­te sta­bi­le Platt­for­men anbie­ten, mit denen mei­ne Kun­den die Mög­lich­keit haben, ganz nach vor­ne zu kom­men. Auf dem Weg dort­hin unter­stüt­ze ich mei­ne Kun­den.

Gera­de in den Berei­chen SEO (Suchmaschinen­optimierung) und Web­design arbei­te ich mit zuver­läs­si­gen Part­nern zusam­men, die Exper­ten in ihrem jewei­li­gen Fach­ge­biet sind. Im Bereich Design und Gra­fik sind das Nina Mar­kert von ideo­form und Arthur Fuchs. Wenn es um Tex­te geht, unter­stützt mich Johan­na Trisch­ber­ger. Unse­re Koope­ra­ti­on ist erprobt. Wir sind gut auf­ein­an­der ein­ge­spielt und kön­nen so unse­re Kun­den rund­um opti­mal ver­sor­gen.

Zudem bin ich immer auf der Suche nach neu­en guten Part­nern.

Wie kön­nen Sie eine so brei­te Palet­te an Leis­tun­gen anbie­ten?

Mein Anlie­gen ist es nicht nur, Web­seiten ins Netz zu brin­gen. Ich möch­te sta­bi­le Platt­for­men anbie­ten, mit denen mei­ne Kun­den die Mög­lich­keit haben, ganz nach vor­ne zu kom­men. Auf dem Weg dort­hin unter­stüt­ze ich mei­ne Kun­den.

Gera­de in den Berei­chen SEO (Suchmaschinen­optimierung) und Web­design arbei­te ich mit zuver­läs­si­gen Part­nern zusam­men, die Exper­ten in ihrem jewei­li­gen Fach­ge­biet sind. Im Bereich Design und Gra­fik sind das Nina Mar­kert von ideo­form und Arthur Fuchs. Wenn es um Tex­te geht, unter­stützt mich Johan­na Trisch­ber­ger. Unse­re Koope­ra­ti­on ist erprobt. Wir sind gut auf­ein­an­der ein­ge­spielt und kön­nen so unse­re Kun­den rund­um opti­mal ver­sor­gen.

Zudem bin ich immer auf der Suche nach neu­en guten Part­nern.